| |
HarbourDom
versucht vorrangig Kundenwünsche durch Technologie-Transfer, also durch
Vermittlung geeigneter verfügbarer Techniken und Verfahren und durch
Bereitstellung von Soft- und Hardware zu befriedigen. Nicht immer ist dies
jedoch möglich, da verfügbare Techniken entweder noch keine Marktreife
besitzen oder für das spezielle Anwendungsgebiet momentan noch nicht
geeignet scheinen. In diesen Fällen strebt HarbourDom an, auch mit Partnern
aus Universitäten oder anderen Forschungseinrichtungen innerhalb von R&D
Projekten innovative Methoden zur Anwendungsreife zu bringen. Derartige
Projekte können sowohl auf Hardware- und Software-Komponenten bezogen sein,
aber auch Grundlagenuntersuchungen und Testmessungen beinhalten. Durch
seine spezifische Stellung zwischen Endkunden, Herstellern, Kontraktoren und
Wissenschaftseinrichtungen gewährleistet HarbourDom Praxisnähe und damit die
zügige Dissimination von Forschungsergebnissen. HarbourDom’s
Internationalität ist dabei ein Garant dafür, dass in solchen Projekten der
jeweils international aktuellste Wissensstand abgefragt und berücksichtigt
wird.
Beispielhaft für das bisher
Geleistete ist die Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der
transient-elektromagnetischen Messmethoden (LOTEM und TEM) und der
Magnetotellurik (MT). Aber auch petrophysikalische Fragestellungen sowie
innovative Bohrlochmessungen und Fragen der Reservoir-Charakterisierung
wurden bearbeitet.
Hierbei spielen permanente Sensoren zum Beispiele bei der Mikro-Akustik eine
Rolle. Arbeiten auf dem Gebiet der Geothermie sind in den letzten Jahren
dazugekommen.
Derartige Arbeiten wurden und werden sowohl vom
Bundesminister für Bildung und Forschung als auch von der Europäischen Union
gefördert. Messkampagnen in Australien, Frankreich, Italien und Deutschland
waren Teil solcher Projekte. Im Bereich der Kampfmitteldetektion (UXO) hat
HarbourDom mehrere R&D Projekte und Studien im Auftrag des Landes NRW
durchgeführt.
Die
derzeit wichtigsten Forschungsschwerpunkte sind:
|
|